Die richtige Wahl bei Ihrem Investment

Immobilien als Altersvorsorge

In Zeiten der wirtschaftlichen Krise suchen sich viele Anleger eine Anlageform aus, die hohe Sicherheiten bietet.
Oftmals fällt die Wahl dabei auf das „Betongold“.

Immobilien sind als Altersanlage nie wirklich aus der Mode gekommen. Sie haben eine hohe Wertbeständigkeit und sorgen nebenbei für Mieteinkünfte.

Folgende Regeln sollten jedoch beachtet werden:

 

1. Immobilie als Konzept einer Anlagenstrategie

Planung und Finanzierung einer ImmobilieEine Immobilie dient als Anlage und sorgt meist gleichzeitig für Schulden. Zunächst sollte überprüft werden, am besten mit einem Kreditrechner wie unter http://www.kreditrechner-immobilien.eu/, ob das Anlageobjekt finanziert werden kann.

Ist dies der Fall darf ein Aspekt aber nicht außen vor gelassen werden. Der Immobilienkauf sollte niemals die einzige Anlage sein. Eine längere Zeit ohne Mieter oder ein unvorhergesehenes Ereignis, welches den Wert des Eigentums mindert, kann die beste Planung ins Wanken bringen. Daher sollte die Immobilie als Teil eines Gesamtkonzeptes zur Altersvorsorge verstanden werden.

2. Im Alter fürs Alter vorbauen

Die Immobilie sollte auf den demografischen Wandel vorbereitet sein. In wenigen Jahren haben die älteren Mitbürger eine sehr hohe Anzahl in der Bundesrepublik erreicht. Eine barrierefreie Wohnung lässt sich leichter vermieten. Zusätzlich kann auch eine Eigennutzung im Alter angestrebt werden.

Hier weiß auch niemand was die Zukunft bringt. Ein unkompliziertes Erreichen, wohnen auf einer Etage und keine besondere Hürde für Rentner, macht das Objekt auf Dauer interessant.

3. Abgeschlossene Tilgung bis zum Renteneintritt

Wer eine Immobilie kauft, der verschuldet sich häufig. Dies ist kein großes Problem, wenn die Mieten die Darlehnszahlungen decken. Aber was wenn der Mieter überraschend auszieht oder einfach keine Miete mehr zahlt? Wenn kein neuer Mieter gefunden wird oder das Gebäude einen Schaden hat für den der Eigentümer zuständig ist?

In diesem Fall verläuft die Planung nicht optimal. Die Anlage muss deswegen keine schlechte Entscheidung gewesen sein. Und während der Arbeitsphase können diese besonderen Bedingungen abgefangen werden. Aber mit Eintritt ins Rentenalter schwindet der finanzielle Spielraum.

4. Rücklagen für Reparaturen bilden

Zum Teil der Immobilienstrategie sollte eine kleine monatliche Rücklage gehören. Diese kann für Reparaturen und Sanierungen am Anlageobjekt genutzt werden. Als Vermieter ist der Eigentümer für vielerlei Verbesserungen zuständig. Dabei sollten diese Reparaturen nicht als Ausgabe gewertet werden. Sie erhalten und verbessern den eigentlichen Wert des Gebäudes.

5. Die Lage sollte über den Kauf entscheiden

Natürlich können Immobilien sehr günstig erworben werden, wenn diese auf einem kleinen, abgelegenen Dorf stehen. Aber dort will auch kaum jemand hinziehen. Eine Immobilie zur Anlage muss einen attraktiven Standort haben. Die Nähe zu einer Stadt, Einkaufsmöglichkeiten, die ärztliche Versorgung und weitere Details sind hier zu bedenken.

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