Die richtige Wahl bei Ihrem Investment

Swing-Trading-Strategie

Bei der so genannten Swing-Trading-Strategie nutzt der Investor die schwankenden Kurse eines bestimmten Wertes zu seinem Vorteil aus, indem er seine offenen Positionen schließt, wenn diese bestimmte, im Voraus definierte Marken erfolgreich passiert oder über eine gewisse Zeit gehalten haben.

An den Börsen lassen sich regelmäßig Gesetzmäßigkeiten beobachten, die anschließend zum Vorteil des Händlers ausgenutzt werden können. So passiert es regelmäßig, dass bei einem so genannten Gap – also einer deutlich zu erkennen Lücke im Kursverlauf – sich diese nach Bekanntwerden innerhalb kürzester Zeit wieder schließt. Genau diesen Umstand kann der Swing-Trader zu seinen Gunsten ausnutzen, indem er nach Schließen des Gap einsteigt und diese Werte kauft. Danach muss er nur noch abwarten, bis sich der Kurs wieder in die ursprüngliche Richtung – also nach oben – entwickelt und dann seine Wert wieder verkaufen.

Swing-Trading eignet sich damit – ebenso wie Daytrading oder Overnight-Trading – ausschließlich für kurze Kapitalanlagen, die nur wenige Tage gehalten werden. Der Händler bewegt sich hier in einem Risikobereich mittlerer Höhe, muss allerdings die Kursverläufe sehr genau verfolgen, um die richtigen Situationen für Swing-Trades frühzeitig zu erkennen.

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