Die richtige Wahl bei Ihrem Investment

Karten & Konten

Wer heute ein Girokonto bei einer Bank eröffnet, der nutzt eine Dienstleistung, die in Europa bereits auf eine fast tausendjährige Geschichte zurückblicken kann. Das Girokonto nach heutigem Verständnis gibt es in Deutschland seit dem Jahr 1619. Initiator war die Hamburger Bank.

Doch inzwischen sind viele neue Formen der Konten entstanden, die auf besondere Nutzungen ausgerichtet sind. Das Tagesgeldkonto und das Festgeldkonto gehören zur Sparte der Anlagekonten, denen es gelungen ist, dem Sparbuch große Marktanteile abzunehmen. Das Depotkonto ist für die Verwaltung von Wertpapieren aller Art ausgelegt. Viele der Depotkonten lassen sich auch gleich als Traderkonto nutzen. Das machte die Einführung der elektronischen Handelssysteme an den Börsen möglich.

Egal, für welche Konten man sich entscheidet, ein Vergleich lohnt sich allemal. Zu groß sind die Unterschiede bei den Gebühren, die die einzelnen Banken für ihre Leistungen erheben. Das gilt analog auch für die Karten, die man zu seinen Konten beantragen kann.

Besonders weit verbreitet ist die EC-Karte. Sie dient als Hilfsmittel zur Verwaltung der Konten und ist zusätzlich mit einer Bezahlfunktion ausgestattet. Auch das Ziehen von Bargeld am Automaten ist mit der EC-Karte genau wie mit der Kreditkarte möglich. Der Vorteil der Kreditkarten liegt darin, dass es dafür wesentlich mehr Akzeptanzstellen gibt und sie auch für die sichere Bezahlung von Einkäufen im Internet eingesetzt werden können.

Kreditkarten können mit verschiedenen Zusatzfunktionen ausgestattet sein. Sie beginnen mit einem echten Kreditrahmen und setzen sich bis zur Teilnahme an diversen Bonussystemen weiter fort. Auch ist die Bandbreite der Anbieter bei den Kreditkarten besonders groß.

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